25 Mrz

Anpassung des Übertrittsverfahrens an Ausnahmesituationen (Coronavirus-Epidemie)

Neuer Fahrplan für den Übertritt – Übertrittszeugnis am 11. Mai 2020
Da von der Einstellung des Schulbetriebs auch das Übertrittsverfahren betroffen ist, wurden notwendige Änderungen getroffen. Diese gelten ausschließlich für den Fall, dass der Unterricht am 20.04.2020 wieder aufgenommen werden kann.
Daher gilt für den Fall des Unterrichtsbeginns am 20.04.2020 für das Übertrittsverfahren im Jahr 2020:

Wie bisher erhält ihr Kind ein Übertrittszeugnis, das

  • feststellt, für welche Schulart das Kind geeignet ist,
  • für die Anmeldung an einer weiterführenden Schule notwendig ist.

Darüber hinaus haben sich für das Übertrittszeugnis 2019/2020 Änderungen ergeben, diese betreffen:

  1. das Ausgabedatum,
  2. inhaltliche Änderungen,
  3. Grundlagen der Notenerhebung,
  4. und zeitlichen Rahmen.

Bitte entnehmen Sie alle wichtigen Informationen zum Übertrittsverfahren in Jahrgangsstufe 4 in 2020 der Elterninfo des Kultusministeriums:
Elterninfo, Übertritt

13 Mrz

Einstellung des Unterrichts an bayerischen Schulen

Der Prozess um COVID-19 entwickelt sich bedauerlicherweise sehr dynamisch. Es hat sich sowohl die Zahl der zum Risikogebiet erklärten Regionen vergrößert als auch das Maßnahmenpaket in den umliegenden Ländern verschärft. Diese Entwicklung hat die Bayerische Staatsregierung zu der Entscheidung bewogen, jegliche Schulveranstaltung und damit den Unterrichtsbetrieb an den Schulen bis einschließlich der Osterferien einzustellen. Hierzu ist eine Allgemeinverfügung des Bayerischen Staatsministeriums für Gesundheit und Pflege erlassen worden, die für alle Schulen in Bayern gilt.

Seit  Montag, den 16. März 2020 sind alle Schulen in Bayern geschlossen. Unterricht findet bis zum Ende der Osterferien nicht mehr statt.
Es wird eine Notbetreuung an der Grundschule Hohenpfahl bereitgestellt, für Schülerinnen und Schüler, deren Erziehungsberechtigte im Bereich der kritischen Infrastruktur arbeiten.

Der Kreis der zur Notbetreuung Berechtigten wurde mit Entscheidung der Bayerischen Staatsregierung vom 21. März 2020 ausgeweitet:
In der Gesundheitsversorgung und der Pflege kann es aufgrund der aktuellen Krisensituation und der in diesem Rahmen ergriffenen Maßnahmen der Bayerischen Staatsregierung zu einem steigenden Personalbedarf kommen. In diesen beiden Bereichen besteht daher ab Montag, dem 23. März 2020 die Berechtigung zur Notbetreuung schon dann, wenn nur ein Elternteil in einem der abschließend genannten Bereiche der kritischen Infrastruktur tätig ist.

Die Gesundheitsversorgung umfasst auch den Rettungsdienst. Die Pflege umfasst insbesondere die Altenpflege, die Behindertenhilfe, die kindeswohlsichernde Kinder- und Jugendhilfe und das Frauenunterstützungssystem (Frauenhäuser, Fachberatungsstellen/Notrufe, Interventionsstellen).

Zu den sonstigen Bereichen der kritischen Infrastruktur zählen insbesondere alle Einrichtungen, die der sonstigen Kinder- und Jugendhilfe, der öffentlichen Sicherheit und Ordnung einschließlich der nichtpolizeilichen Gefahrenabwehr (Feuerwehr und Katastrophenschutz), der Sicherstellung der öffentlichen Infrastrukturen (Telekommunikationsdienste, Energie, Wasser, ÖPNV, Entsorgung), der Lebensmittelversorgung (von der Produktion bis zum Verkauf), des Personen- und Güterverkehrs (z.B. Fernverkehr, Piloten und Fluglotsen), der Medien (insbesondere Nachrichten- und Informationswesen sowie Risiko- und Krisenkommunikation) und der Handlungsfähigkeit zentraler Stellen von Staat, Justiz und Verwaltung dienen. In diesen Bereichen wird weiterhin auf beide Erziehungsberechtigte des Kindes abgestellt, im Fall von Alleinerziehenden auf den oder die Alleinerziehende.

Zudem gibt es die Einschränkung, dass die zu betreuenden Kinder keine Verdachtsfälle sind, keine Krankheitssymptomatik aufweisen und sich innerhalb der letzten 14 Tage nicht in einem Risikogebiet aufgehalten haben dürfen).

Sollten Sie als Eltern betroffen sein und eine Notbetreuung benötigen, so ist vom Staatsministerium für Unterricht und Kultus ein Dokument für Sie erarbeitet worden, welches Sie benötigen:

21-03-2020_erklaerung_notbetreuung_stmas_stmuk-aktualisiert-clean

Bitte informieren Sie sich und verwenden Sie bitte unbedingt die genannte Erklärung. Wir bitten Sie zudem herzlichst, uns Ihren evtl. Bedarf umgehend über unsere Mailadresse (gs-hohenpfahl@t-online.de) mitzuteilen.

 

Bitte halten Sie sich über unsere Schulhomepage auf dem Laufenden. Wir werden alle aktualisierten Informationen zeitnah für Sie zur Verfügung stellen.

Unsere Lehrkräfte und alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind gerüstet und nehmen gerne und selbstverständlich unseren Auftrag wahr, Ihnen auch in Form von „Home-Office“, Digital-Materialien bereit zu stellen und für Mail-Anfragen zur Verfügung zu stehen. Um mit Ihnen als Erziehungsberechtigte in Kontakt treten zu können, halten wir daher den einfachen Weg der Email-Kommunikation für sinnvoll und notwendig. In Form eines Elternbriefes wurden Sie informiert wie in den kommenden Wochen die Kommunikation sowie die Bereitstellung von Lernplänen und Unterrichts – und Arbeitsmaterialien stattfinden wird.
Ebenso werden wir Sie über unsere Schulhomepage tagesaktuell auf dem Laufenden halten, sodass Sie über alle aktuellen Entwicklungen, die den Schulbereich im Zusammenhang mit dem Corona-Virus betreffen, informiert sind.

 

Bitte informieren Sie sich auch regelmäßig auf den Seiten des Kultusministeriums, die sich mit dem Schulbesuch im Zusammenhang mit der Coronavirus-Krise befassen.

 

11 Mrz

Stellungnahme zum Corona Virus (Stand 07.03.2020

Sehr geehrte Eltern,

 

das Bayerische Gesundheitsamt hat im Einvernehmen mit dem Bayerischen Staatsministerium für Unterricht und Kultus eine Coronavirus-Allgemeinverfügung zum Besuch von Schulen erlassen (siehe Pressemitteilung und Merkblatt unten).

Demzufolge dürfen Schüler zum Beispiel nach ihrer Rückkehr aus Südtirol für 14 Tage nicht in die Schule (Stand: 07.03.2020).

 

Wie die Berichte von Presse und zuständigen Stellen in den letzten Tagen erkennen lassen, ist das Infektionsgeschehen weiterhin ein sich sehr dynamisch entwickelndes Szenario, so dass für tagesaktuelle Informationen auf die Internetseiten des Landesamtes für Gesundheit und des Robert-Koch-Instituts verwiesen wird. Dort erhalten Sie stets aktuelle Informationen zu bestehenden und ggf. neuen Risikogebieten.