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Kinobesuch am „Unsinnigen Donnerstag“

Am „Unsinnigen Donnerstag“ besuchen alle Schüler der Grundschule die Kelheimer Lichtspiele, um den Film „Die kleine Hexe“ zu sehen. Die kleine Hexe ist die erste Realverfilmung des gleichnamigen Kinderbuchklassikers von Ottfried Preußler.
Zur Handlung:
Die kleine Hexe ist zu jung, um in der Walpurgisnacht mit den anderen Hexen das wichtige Hexenfest zu begehen. Sie ist immerhin erst 127 Jahre alt. Allerdings ist die junge Hexe clever und schleicht sich heimlich unter die älteren Hexen.
Aber sie fliegt auf und muss infolgedessen eine Strafe antreten. Innerhalb eines Jahres muss sie alle Zaubersprüche, die im magischen Buch stehen, auswendig lernen. Auf diese Weise soll sie endlich – genau wie ihre magisch begabten Verwandten – auch zu einer bösen Hexe werden. Die kleine Hexe ist nicht gerade begeistert davon, aber als die böse Hexe Rumpumpel versucht, sie vom Lernen abzubringen, geschieht eher das Gegenteil. Sie und ihr Raben Abraxas wollen nun nämlich herausfinden, was eine gute Hexe ausmacht.
Mit „Die kleine Hexe“ wird das gleichnamige deutsche Buch von Otfried Preußler adaptiert, mit dem über die Jahre hinweg Millionen von  Kindern groß geworden sind. Der Roman, der 1957 erschienen ist, wurde mittlerweile in 47 Sprachen übersetzt und gehört zu den erfolgreichsten Kinderbüchern Deutschlands.