21 Jan

Kinobesuch am „Unsinnigen Donnerstag“

Am „Unsinnigen Donnerstag“ besuchen alle Schüler der Grundschule die Kelheimer Lichtspiele, um den Film „Die kleine Hexe“ zu sehen. Die kleine Hexe ist die erste Realverfilmung des gleichnamigen Kinderbuchklassikers von Ottfried Preußler.
Zur Handlung:
Die kleine Hexe ist zu jung, um in der Walpurgisnacht mit den anderen Hexen das wichtige Hexenfest zu begehen. Sie ist immerhin erst 127 Jahre alt. Allerdings ist die junge Hexe clever und schleicht sich heimlich unter die älteren Hexen.
Aber sie fliegt auf und muss infolgedessen eine Strafe antreten. Innerhalb eines Jahres muss sie alle Zaubersprüche, die im magischen Buch stehen, auswendig lernen. Auf diese Weise soll sie endlich – genau wie ihre magisch begabten Verwandten – auch zu einer bösen Hexe werden. Die kleine Hexe ist nicht gerade begeistert davon, aber als die böse Hexe Rumpumpel versucht, sie vom Lernen abzubringen, geschieht eher das Gegenteil. Sie und ihr Raben Abraxas wollen nun nämlich herausfinden, was eine gute Hexe ausmacht.
Mit „Die kleine Hexe“ wird das gleichnamige deutsche Buch von Otfried Preußler adaptiert, mit dem über die Jahre hinweg Millionen von  Kindern groß geworden sind. Der Roman, der 1957 erschienen ist, wurde mittlerweile in 47 Sprachen übersetzt und gehört zu den erfolgreichsten Kinderbüchern Deutschlands.

 

20 Dez

Theater: Der Löwe der nicht schreiben konnte

Theater Spielzeit aus Landshut zu Besuch an der Grundschule Hohenpfahl

 

Am Donnerstag 14. Dezember gastierte das Theater Spielzeit aus Landshut in der Turnhalle der Grundschule Hohenpfahl. Die beiden Darsteller verwandelten die Geschichte „Der Löwe, der nicht schreiben konnte“ von Martin Baltscheit in eine ereignisreiche, witzige und abenteuerliche Urwaldreise.
Der Löwe konnte nicht schreiben, aber das störte ihn nicht, denn er konnte brüllen und Zähne zeigen – mehr brauchte er nicht.
Doch als er die schöne und kluge Löwin traf, die ein Buch las, merkte er schnell, wie nützlich es wäre, wenn man lesen und schreiben könnte.
Denn eine Löwin, die liest, ist eine Dame. Und einer Dame schreibt man zuerst einmal einen Liebesbrief, bevor man sie küsst. Also bittet der Löwe den Affen, in seinem Namen zu schreiben. Der nimmt Bleistift und Papier und bietet der Löwin an, mit ihm auf Bäume zu klettern und Bananen zu essen – völliger Unsinn! Irritiert wendet sich der Löwe ans Nilpferd. Dieses fragt die Löwin, ob sie mit ihm im Fluss schwimmen und nach Algen tauchen möchte … so ein Nilpferdquatsch!
Auch alle anderen noch so gut gemeinten Liebesbriefe von Mistkäfer, Geier, Giraffe und Krokodil passten genauso wenig zu dem, was des Löwen Herz erfüllte, und ließen den Löwen am Ende vor Wut fasst platzen. Doch dann nahte Rettung: Die schöne Löwin hörte sein Gebrüll…
Die Schüler und Lehrer waren begeistert von der liebevoll und witzig inszenierten Geschichte und den fantasievollen Kostümen. Und eine Frage hat viele Kinder beschäftigt: Haben sich der Löwe und die Löwin am Ende hinter der Tafel richtig geküsst 😉

 

17 Nov

„Zeig mir wie es geht!“ – Wir lernen das Lernen

Das Erlernen von Methodenkompetenzen stand am heutigen Schultag für sämtliche Schülerinnen und Schüler der Grundschule im Mittelpunkt. Der Schwerpunkt des Unterrichts lag nicht bei der Erarbeitung von neuen Unterrichtsinhalten, sondern beim Erwerb von methodischen Strategien, die das strukturierte Herangehen an neue Inhalte fördert.
In den ersten und zweiten  Jahrgangsstufen standen zunächst die handwerklichen Grundtechniken, wie schneiden, falten, kleben im Fokus des Unterrichtsgeschehens. Diese Arbeitstechniken kamen dann bei der Erstellung eines Igel – Lapbooks zur Anwendung. Die Klasse 3a erarbeitete in Partnerarbeit ein Referat, gestaltete dazu ein Plakat und reflektierte die Arbeitsergebnisse. Im Mittelpunkt des Methodentages stand hingegen in der Klasse 3b die Buchvorstellung des Lieblingsbuches. Die Klasse 4a arbeitete an einem Referat zu einem selbstgewählten Thema, suchte hierzu gezielt Informationen und gestaltete Plakate. Die Portfolioarbeit war der Schwerpunkt in der Klasse 4b. Alle Klassen hatten in der letzten Schulstunde Gelegenheit ihre Ergebnisse zu präsentieren.  Dies war umso aufregender, da zahlreiche Eltern das Angebot wahrgenommen hatten, in die Schule zu kommen und den Präsentationen beizuwohnen.