20 Jul

Skipping hearts – Seilspringen macht Schule

Am 13.07.2017 nahm die Klasse 3a an dem Basic Workshop „Skipping Hearts“ teil.  „Seilspringen macht Schule“ ist das Motto des Präventionsprojektes der Deutschen Herzstiftung. Die Idee, Schulkinder durch Seilspringen zu mehr Bewegung zu motivieren, hatte an diesem Vormittag großen Erfolg.

Nach einem zweistündigen Workshop, bei dem verschiedene Sprungarten allein und auch mit dem Partner erprobt wurden, durfte die 3a ihr Können vor einem Publikum präsentieren.

Die Kinder hatten sichtlich Spaß die verschiedenen Sprünge wie beispielsweise Basic Jump, Criss Cross, Side Straddle und viele mehr einzuüben und den richtigen Umgang mit diesem speziellen Seil aus Kunststoff zu erlernen.

Bei einer kleinen Abschlussveranstaltung durften die Kinder einzelne Sprünge vorzeigen und ihr Können auch im „Long Rope“ unter Beweis stellen.

Im Anschluss daran hatten die Zuschauer selbst die Möglichkeit, erste Erfahrungen mit dem „Rope Skipping“ Seil zu sammeln.

 

      

5 Jul

Besuch auf der Wiese

Am 21. und 22. Juli 2017 erkundeten die ersten Klassen  der Grundschule den Lebensraum Wiese. Wie die vielen Jahre zuvor unterstützte auch in diesem Jahr das  Radulateam mit vielen lehrreichen Tipps und lustigen Spielen. Es war ein toller Vormittag! Vielen Dank für die wertvolle Zusammenarbeit mit dem Team Radula!

 

    

 

 

 

 

 

2 Jun

Projekt „Pack ma’s“ – Schule ohne Gewalt

Am 30. und 31. Mai 2017 fand in der Klasse 3b das Projekt „Pack ma’s – Schule ohne Gewalt“ statt.
Das Präventionskonzept hat zum Ziel, Gewalthandlungen oder sonstiges unsoziales Verhalten von Kindern und Jugendlichen zu unterbinden sowie zivilcouragiertes Verhalten zu fördern.
„Pack ma’s“ behandelt zunächst die Themenbereiche Gemeinschaft und Vertrauen mit den Schülern. Es sollte uns bewusst sein, dass in einer funktionierenden Gemeinschaft, in der sich einzelne Mitglieder wohl fühlen und einander vertrauen, automatisch weniger Gewalt, Mobbing oder sonstige Straftaten zu erwarten sind.
Auf dieser Grundlage werden anschließend die Themenbereiche Gewalt und Zivilcourage behandelt. Dabei wird auf der einen Seite die  Empathiefähigkeit der Schüler gefördert, auf der anderen Seite werden aber auch ganz konkrete Hinweise zur Früherkennung und damit zur Vermeidung von Gefahrensituationen sowie zu sinnvollem und gefahrlosem Opfer- und Helferverhalten gegeben.
Mit Spielen, Rollenspielen und leichten Übungen vermittelten die Förderlehrerin Christina Huber und Sozialpädagogin Jessica Metko alle Inhalte und Themenbereiche. Aus einer intensiven Nachbesprechung des Erlebten und den gemachten Erfahrungen wurden gemeinsame Vereinbarungen getroffen, die zukünftig für das Zusammenleben der Gruppe Gültigkeit haben.
Am 20. und 21. Juni wird das Projekt in der Klasse 3 a durchgeführt.